Häufige Fragen
Wie läuft ein Scan-to-BIM-Projekt ab?
Zuerst wird das Objekt mit terrestrischen Laserscannern (ergänzt um Drohnenaufnahmen für Dächer und Fassaden) erfasst. Die Einzelscans werden zu einer registrierten Punktwolke zusammengeführt, aus der Modellierer das BIM-Modell in der vereinbarten Detailtiefe aufbauen – meist in Revit oder ArchiCAD, übergeben als natives Modell und IFC.
Wie genau ist 3D-Laserscanning?
Moderne terrestrische Scanner erreichen Genauigkeiten im Millimeterbereich. Entscheidend für die Modellqualität ist neben der Scangenauigkeit die vereinbarte Modellierungstoleranz – z. B. ob Wandschiefen exakt nachmodelliert oder idealisiert werden.
Was kostet Scan to BIM?
Der Aufwand hängt von Größe, Zugänglichkeit und Komplexität des Objekts sowie der geforderten Modellierungstiefe ab und wird meist pro Objekt oder pro Quadratmeter kalkuliert. Konkrete Angebote erhalten Sie direkt von den gelisteten Spezialisten.
Wofür wird das Bestandsmodell anschließend genutzt?
Typische Anwendungen sind Umbau- und Sanierungsplanung, Kollisionsprüfung neuer Gewerke gegen den Bestand, Flächenmanagement, energetische Bewertung und die Übergabe an das Facility Management (Digital Twin).













